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Dr. Klaus
Kinkel
* 17. Dezember 1936 in Metzingen
Dr. Klaus Kinkel studierte
Rechtswissenschaften an den Univer- sitäten Tübingen, Bonn und
Köln.
Beruflicher Werdegang:
- Von 1979 bis 1982 war er Präsident des Bundesnachrich- tendienstes.
- Von 1982 bis 1990 war er
Staatssekretär im Bundesjustizministerium.
- In den Jahren
1991 bis 1992 stand er dem Bundesjustizministerium vor.
- Von
1992 bis 1998 war Klaus Kinkel Bundesaußenminister und in
dieser Funktion ab 1993 auch Stellvertreter des
Bundeskanzlers.
- Mit dem Ende der Legislaturperiode im
Oktober 2002 schied er aus dem Deutschen Bundestag aus, dem
er als stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion
angehörte.
Weitere Funktionen:
- Dr. Klaus Kinkel arbeitet wieder als Rechtsanwalt.
- Seit Februar 2004 Vorsitzender der Deutsche
Telekom Stif- tung, die sich für Bildung, Forschung und
Technologie und dabei vor allem für Mathematik,
Naturwissenschaften und Technik einsetzt.
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