|
Dr.
Claus Kleber
* 2. September 1955 in Reutlingen
Dr. Claus Kleber studierte Jura in Tübingen, Lausanne
und Genf und (im Rahmen eines Forschungsaufenthalts für die
Promotion) in Washington.
Beruflicher Werdegang:
- Erste journalistische Gehversuche machte er noch vor dem
Abitur in einer Lokalredaktion des „Kölner Stadt Anzeigers“
und blieb als Student auf dem dort begonnenen Berufsweg.
- Ab
1978 arbeitete er (offiziell nebenbei, tatsächlich aber über
Jahre „full time“) als Reporter und Moderator beim
Südwestfunk.
- 1985 Leiter des SWF-Studios in
Konstanz am Bodensee.
- 1986 zum ersten
Mal Tätigkeit als Korrespondent in der US-Hauptstadt.
- 1989 wurde
Kleber als Chefredakteur des RIAS-Hörfunks nach Berlin
geholt, wo er den Fall der Mauer und den Zu- sammenbruch des
sowjetischen Imperiums aus der Nähe beobachten und auf
vielen Reisen miterleben konnte.
- 1990 ging
Claus Kleber zum Norddeutschen Rundfunk, der ihn erneut als
Korrespondent in die USA schickte.
- 1992 wechselt er
vom Hörfunk zum Fernsehen und wurde einer der besten
journalistischen Kenner der USA und der amerikanischen
Politik.
- 2002 rief
ihn der NDR als neuen Studioleiter nach London.
- Seit Anfang 2003 Chef und Moderator des ZDF
„heute-journals“ als Nachfolger des erfolgreichen Wolf von Lojewski.
Publikationen und Filme:
- "Allmacht Amerika" (ZDF-Dokumentation)
- "Menschen im Morgenland" (ZDF-Dokumentation)
- "Minenfeld Afghanistan" (ZDF-Dokumentation)
- "Indien unaufhaltsam" (ZDF-Dokumentation)
- "Amerikas Kreuzzüge" (Bestseller-Buch über die Weltpolitik von Präsident George W. Bush)
- "Nachrichten, die Geschichte machten" (Geschichtslexikon für Jugendliche)
Preise:
- RIAS TV-Preis für Amerika-Berichterstattung (1997, 1999,
2003)
- Quandt-Preis für Wirtschaftsberichterstattung (1999)
- Hildegard von Bingen-Preis (2004)
- Deutscher Fernsehpreis
(2005 und 2006)
- Corine-Preis für das beste Sachbuch (2005)
|